Quinoa-Rotkohl-Salat mit Birne und Orangen

Dieses Rezept für einen Quinoa-Rotkohl-Salat möchte ich dir auf keinen Fall vorenthalten! Nach meinen ersten Versuchen mit dem glutenfreien Pseudo-Getreide, bin ich bei der Kombination mit Rotkohl, Birne und Orange gelandet und ich bin tatsächlich begeistert!

Die Zubereitung des Quinoa-Rotkohl-Salats ist ganz einfach! In nur wenigen Minuten hast du ein vollwertiges Mittagessen auf dem Tisch! Ich bin erstaunt, wie sättigend Quinoa ist und werde es ganz sicher noch sehr oft anstelle von Reis einsetzen!

Quinoa-Rotkohl-Salat mit Birne und Orange

Du findest auf herzelieb noch mehr Salat Rezepte! Probier doch auch mal meinen Nudelsalat, meinen Kartoffelsalat oder den Avocado Salat mit Gurke und Feta.

Zutaten für den Quinoa-Rotkohl-Salat

  • 1/2  kleiner Rotkohl
  • 2 Birnen
  • 1 Orange
  • etwas Zitronenabrieb
  • 1 Prise Liebe
  • 4 Esslöffel gekochten Quinoa
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1/2 Teelöffel Zimt
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung des Quinoa-Rotkohl-Salates

  1. Zuerst die Äußeren Blätter des Rotkohls entfernen und dann in in handlichere Stücke teilen. Mit einem Gemüsehobel(Werbung)  den Kohl in eine große Schüssel raspeln.
  2. Anschließend die Birnen waschen, vierteln und entkernen. Danach in kleine Würfel schneiden und mit in die Schüssel geben. Die Orange schälen, ebenfalls klein würfeln, hinzufügen und alles verrühren.
  3. Nun den gekochten Quinoa über den Salat streuen und gleich danach die Marinade zubereiten. Olivenöl und Zitronensaft verrühren, Zimt dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Die Marinade über den Salat gießen, umrühren und etwa 30 Minuten ziehen lassen. Gute Appetit!

Der Rotkohlsalat schmeckt besonders toll, wenn er gut durchgezogen ist. Etwas Geduld lohnt sich da auf jeden Fall!

Tipps

  • Der Salat wird etwas bekömmlicher, wenn die Rotkohl-Blätter ganz kurz blanchiert werden.
  • Wenn der Salat nicht sauer genug ist, einfach noch etwas mehr Zitronensaft dazu geben.

Was ist eigentlich Quinoa?

Quinoa stammt ursprünglich aus Peru und wird wohl in den Hochlagen der Berge seit mehr als 6000 Jahren angebaut. Nicht nur in der Low Carb Küche ist das eiweißreiche Korn beliebt. Auch Menschen mit einer Gluten-Unverträglichkeit sollten es unbedingt einmal ausprobieren. Quinoa hat viele Namen! Es wird auch Inkaweizen, Reispinat, ePerureis , Inkareis oder Reismelde genannt. Einige Namen verraten schon, wie die kleinen Körbchen eingesetzt werden können. Sie sind eine tolle Alternative zu Reis! Versuch es einmal als Suppeneinlage oder Beilage zu den Gerichten, die es normalerweise bei dir gibt.

Jetzt lasst euch den Rotkohl-Salat schmecken – ich wünsche euch guten Appetit!

Alles Liebe
miho

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Veröffentlicht von Michaela Lühr

Seit Februar 2013 schreibe ich meinen Foodblog herzelieb. Herzhafte Gerichte und süße Leckereien sind hier zu finden. Es lohnt sich also vorbeizuschauen. Foodblogger | Foodblog | Imkerin | Heilpraktikerin | Ernährungsberaterin

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