Radieschen-Dip – Rezept für einen Dip mit Biss (Werbung)

Wie dieses Rezept für einen Radieschen-Dip entstanden ist? Ganz einfach, es ist ein Rezept aus Reihe „Gemüse geschickt verpackt“, mit dem ich mein Lillekind davon überzeuge, dass man aus Gemüse wundervolle Sachen zaubern kann! Selbstgeschnippelt schmeckt besser, findet sie und mittlerweile liebt sie nicht nur die Farbe des Farbe der Radieschen, sondern auch den Geschmack!

Dieser Radieschen-Dip schmeckt nicht nur auf Brot, wir dippen auch Gemüse- oder Brotchips hinein. Ich verwende in diesem Rezept Frischkäse, aber du kannst ihn auch super mit Hüttenkäse oder Ricotta zubereiten! 

Wusstest du, dass kleine Radieschen schärfer sind als große? Für die Schärfe sind die reichlich enthaltenen Senföle zuständig, denen man nachsagt, sie wirken gegen Bakterien, Viren und Pilze! Ganz besonders wirksam sollen Senföle, wie sie in Radieschen vorkommen, bei Erkrankungen der Atem- und Harnwege sein. Die kleinen roten Knollen enthalten kaum Fett, aber viele Ballaststoffe, die die Verdauung auf Trab bringen. Was ist sonst noch drin? Kalium, Folsäure und Vitamin C runden das kleine, pinkfarbene Kraftpaket ab.  

(Werbung)Dieser Radieschen-Dip enthält also viele gute Inhaltsstoffe und passt so perfekt zu der  Kampagne Gesundheit #vorbessern der AOK NORDWEST! Aber was bedeutet das eigentlich? Ganz einfach: vorsorgen und verbessern = #vorbessern und das ist nicht nur ein leeres Schlagwort! Schau dich um auf den Seiten der AOK NORDWEST und hab Spaß mit Themen in denen es um Familie, innere Stärke, Fitness, Ernährung, Vorsorge und Pflege geht!

Radieschen-Dip

Du findest auf herzelieb noch mehr Dip Rezepte! Probier doch auch mal meinen Schnittlauch-Dip mit Senf, das Avoziki oder den Feta-Tomaten-Dip!

Zutaten für den Radieschen-Dip

  • 200 g Frischkäse (Doppelrahm)
  • 4 Esslöffel Sahne
  • 1 Bund Radieschen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2 Prisen Liebe
  • 1/2 Kästchen Kresse
  • 1 Bio-Zitrone
  • Salz, Pfeffer

Radieschen-Dip die Zubereitung

  1. Zunächst Frischkäse in einen Schüssel geben und mit der Sahne glatt rühren.
  2. Dann die Radieschen und die Frühlingszwiebeln waschen und putzen. Die Radieschen fein würfeln und die Frühlingszwiebeln in ganz feine Ringe schneiden. Beide Zutaten unter den Frischkäse rühren. 
  3. Jetzt die Bio-Zitrone halbieren und ungefähr ein bis zwei Spritzer Zitronensaft dazu geben.
  4. Nur noch die Kresse abschneiden und zu den anderen Zutaten geben und ebenfalls unterrühren.
  5. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwa eine halbe Stunde durchziehen lassen.

Ich serviere den Radieschen-Dip zu Knäckebrotkringeln oder mit Brotchips. Wenn du magst, dann streue noch etwas geschnittene Kresse darüber! 

Tipps für den Radieschen-Dip

  • Wenn du keine Kresse magst, dann ersetze sie einfach durch Schnittlauch!
  • Der Radieschen-Dip ist im Kühlschrank etwa drei Tage haltbar!
  • Natürlich kann man den Dip nicht einfrieren!
  • Wusstest du, dass du auch die Radieschen-Blätter im Dip verwenden kannst? Einfach gründlich waschen und fein hacken!
  • Etwas mehr Schärfe bekommt der Radieschen-Dip, wenn du eine halbe Chili-Schote dazu gibst oder einen halben Teelöffel geriebenen Meerrettich dazu gibst.
  • Wenn die Radieschen mal ein wenig schlaff sind, leg sie einfach für eine Stunde in kaltes Wasser. Anschließend sind sie wieder prall!
  • Wenn du beim Radieschen-Dip Kalorien sparen möchtest, tausche einfach den Doppelrahm Frischkäse gegen eine fettärmere Variante. Außerdem kannst du die Sahne eventuell durch Milch oder Mineralwasser ersetzen.

Bring doch mal ein bisschen Farbe in dein Essen! Dieser Radieschen-Dip sorgt bei uns Zuhause für gute Laune, denn die das Pink der Radieschen und  das Grün der der Kresse sowie der Frühlingszwiebeln machen richtig Lust aufs dippen und snacken! So frisch, so einfach und so lecker!

Lass es dir den Radieschen-Dip schmecken und viel Spaß beim Zubereiten!

Alles Liebe,
miho

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Veröffentlicht von Michaela Hoechst-Lühr

Seit Februar 2013 schreibe ich meinen Foodblog herzelieb. Herzhafte Gerichte und süße Leckereien sind hier zu finden. Es lohnt sich also vorbeizuschauen. Foodblogger | Foodblog | Imkerin | Heilpraktikerin | Ernährungsberaterin

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