Espresso-Creme-Dessert im Glas – blitzschnell gemacht! (Werbung)

Heute gibt es ein Rezept für mein Espresso-Creme-Dessert – das Blitz-Dessert im Glas! Wichtigster Bestandteil ist Espresso, den ich auch so hin und wieder sehr gerne trinke. Ich habe ihn immer im Haus, weil meine Nachbarin ausschließlich den kleinen, starken Kaffee  trinkt. Als mein Lillekind noch klein war, hat sie ihr immer einen „Erpresso“ angeboten. 

Espresso ist aber nicht einfach nur starker Kaffee. Eine Kaffeebohne wird durch die Röstung zum Espresso. Während „normale“ Kaffeebohnen etwa 10 bis 15 Minuten rösten, wandern die Bohnen für den „kleinen Schwarzen“ für 15 bis 18 Minuten in die Rösttrommel. Eine normale Kaffeebohne ist matt und mittelbraun, eine Espresso-Bohne ist tief-dunkelbraun und glänzend. Sie enthält durch den langen Röstvorgang weniger Säure als normale Kaffeebohnen und wird feiner gemahlen. Und da er auch noch weniger Koffein als normaler Kaffee enthält, ist er für dieses Dessert fantastisch geeignet!

Was aber genauso wichtig für einen richtigen Espresso ist, ist die Art der Zubereitung! Der Brühvorgang ist deutlich kürzer und dafür sind mindestens 9 bar Wasserdruck nötig. Mit Bordmitteln aus der herzelieb-Küche ist das nicht zu realisieren. Ich trinke zwar überwiegend handgefiltertenKaffee, aber ich mag unglaublich gerne hin und wieder einen Espresso oder andere Kaffee-Spezialitäten.  Ich bin froh, eine kleine, kompakte Maschine dafür zu haben. Die NESCAFÉ® DOLCE GUSTO® MOVENZA ist platzsparend, hat ein tolles Design und produziert mit bis zu 15 bar einen richtig guten Espresso – das kann keine Mocca-Kanne!

Mehr als 40 verschiedene Kapseln für die unterschiedlichsten Getränke sind für dieses Gerät verfügbar. Zu meinen ganz großen Lieblingen gehört der NESCAFÉ® DOLCE GUSTO® CHOCOCINO CARAMEL®, der NESCAFÉ® DOLCE GUSTO® GRANDE MILD KAFFEE und der NESCAFÉ® DOLCE GUSTO® LATTE MACCHIATO CARAMEL Probier sie doch mal aus! 

Espresso-Creme-Dessert im Glas

Zutaten für das Kaffee-Creme-Dessert

  • 2  starke Espresso Kaffee*
  • 250 g Konditorsahne (38 %)
  • 2 Esslöffel Puderzucker
  • 1 Prise Liebe
  • 1 Esslöffel Vanillezucker

Espresso-Creme-Dessert im Glas – die Zubereitung

Zunächst den Espresso aufbrühen und zur Seite stellen. Er muss vollständig abkühlen, damit man ihn im Kaffee-Dessert verwenden kann. Ich stelle ihn dazu in den Kühlschrank, damit er sehr kalt ist.

Die Sahne und einen Löffel Puderzucker in die Schüssel einer Küchenmaschine geben. Schlagbesen einsetzen  und zunächst auf niedriger Stufe aufschlagen. Nach und nach den restlichen Zucker und den Vanillezucker hinzufügen und die Geschwindigkeit langsam steigern. 

Sobald die Sahne anfängt fest zu werden, gib  fünf bis 6 Esslöffel Espresso ganz langsam dazu  und schlag sie weiter auf,  bis sie steif ist.

Das Espresso-Creme-Dessert in einen Spritzbeutel mit einer Sterntülle füllen und ein Glas damit füllen. Zum Schluss das Espresso-Creme-Dessert bei Bedarf mit etwas Back-Kakao bestäuben und mit Moccabohnen dekorieren.

Tipps

  • Die Creme schmeckt am besten eiskalt. Deswegen stelle ich sie vor dem Servieren für eine halbe Stunde in den Eisschrank.
  • Sollte die Espresso-Creme als Kuchen-Topping verwendet werden, ersetze ich die Sahne mit Creme Double.
  • Mit einigen Amarettini kannst du ein tolles Schicht-Dessert zaubern!
  • Diese Creme ist auch ganz besonders toll für ein leckeres Tiramisu geeignet.

*Einen Espresso zu bestellen, ist ein typisch deutsches Ding und das ist eigentlich gar nicht schlimm, weil hierzulande jeder weiß, was gemeint ist! Ich schreibe aber in der Zutatenliste absichtlich „Espresso“ in der Mehrzahl, wo man normalerweise „Espressi“ erwarten würde. Es ist nämlich völlig wurscht, ob man zwei Espressi, Espresso oder Espressos bestellt – der Italiener wird immer über uns schmunzeln! Nicht nur in Mailand, der Heimatstand dieser Kaffeespezialität, bestellt man einen caffè espresso und in der Mehrzahl  „due caffè espresso“.

Nun könnte man meinen, dass Expresso gar nicht so weit hergeholt ist, schließlich geht ja alles ganz flott und in Frankreich  Spanien und Portugal wird das Wort tatsächlich so geschrieben. Und Achtung, wer einen Kaffee bestellt, der bekommt einen caffè espresso. Aber sowohl „Expresso“ und „Espresso“ haben wohl nix mit „schnell“ zu tun.

Espresso ist ein Adjektiv mit Bezug zum Verb „esprimere“, welches „ausdrücken“, „aussprechen“ oder „äußern“ bedeutet. Und da sind wir beim Punkt – der caffè espresso wird auf ausdrücklichen Wunsch des Gastes zubereitet. Auf Vorrat kochen wäre ja Unsinn! Die Dolce Gusto ist bestens geeignet für ausdrückliche Wünsche und zwar nicht nur die der Gäste!

Lasst euch das Espresso-Creme-Dessert im Glas schmecken und alles Liebe,
miho

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Veröffentlicht von Michaela Hoechst-Lühr

Seit Februar 2013 schreibe ich meinen Foodblog herzelieb. Herzhafte Gerichte und süße Leckereien sind hier zu finden. Es lohnt sich also vorbeizuschauen.Foodblogger | Foodblog | Imkerin | Heilpraktikerin | Ernährungsberaterin

2 Kommentare

  1. mmmh diese espresso creme tönt wunderbar! aber zuvor habe ich noch 2 fragen:

    -was ist konditorsahne?
    -und im rezeptbeschreib heisst es
    FÄNGT DIE SAHNE LANGSAM AN STEIF ZU WERDEN,GIB LANGSAM 6 ESSLÖFFEL (von was?)BIS SIE GANZ STEIF IST….
    das sind wohl kaum 6 EL liebe?😀

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