Saure-Sahne-Kekse mit einem Hauch Zitrone

Kekse darf es auch im Sommer geben, oder wie seht ihr das? Diese Saure-Sahne-Kekse haben eine ganz besonders frische Note durch den Hauch Zitrone! Ich habe daraus Doppelkekse gemacht, in dem ich zwei Kekse an der Unterseite mit Saure-Sahne-Guss verbunden habe.  Sie sind sehr klein, deswegen lassen sie sich als als Doppelkeks mit einem Bissen vernaschen.

 

Die Kekse sind eine Mischung zwischen Keks und Kuchen und nicht knackig! Durch die Stärke im Teig sind sie recht zart und sie scheinen fast auf der Zunge zu zerschmelzen. Auf jeden Fall sind sie aber eine tolle Abwechslung auf dem Kaffeetisch. Ich bin sicher, dass sie euch gefallen werden!

Rezept für die Saure-Sahne-Kekse

Zutaten für die Saure-Sahne-Kekse

Für den Keks-Teig

  • 85 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Ei
  • Abrieb einer Zitrone
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 Prise Liebe
  • 115 g Saure Sahne
  • 220 g Mehl (405)
  • 20 g Stärke
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1/2 Teelöffel Natron
  • 1/4 Teelöffel Backpulver

Für den Saure-Sahne-Guss

  • 250 Puderzucker
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 50 – 60 g Saure Sahne

Saure-Sahne-Kekse – die Zubereitung

Die Zubereitung des Teiges dauert keine 10 Minuten, deswegen solltet ihr gleich zu Beginn den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen!

Zuerst die Butter mit dem Zucker cremig verrühren. Das Ei und den Zitronenabrieb hinzufügen und so lange rühren, bis sich die Zutaten gut verbunden haben. Anschließend die saure Sahne unterrühren. Mehl Stärke, Salz, Natron und Backpulver vermischen und zügig und der Teig rühren. Die Backzeit beträgt etwa 10 Minuten.

Ich backe die Kekse auf einer Macaron-Matte, damit sie später in etwa die gleiche Größe haben. Ganz einfach lassen sie sich ablösen, wenn man die Matte vorher ganz dünn mit Backtrennspray einsprüht und die Kekse auf der Matte vor dem Ablösen leicht auskühlen lässt.

Für den Saure-Sahne-Guss
Puderzucker mit dem Spritzer Zitronensaft und der sauren Sahne verrühren und auf die Keks-Unterseite streichen.  Den Rest des Gusses wird in eine Spritzflasche gefüllt. Zuerst einen Keks – ebenfalls mit der Unterseite – auf den anderen setzen und die Oberfläche mit dem Guss bespritzen. Alles gut durchtrocknen lassen und dann genießen!

Ich gestehe heute, dass ich in meine Keksdose grundsätzlich etwas Reis fülle, damit die Kekse schön trocken bleiben. Das ist eine kleine Macke von mir. Wer sichergehen möchte, dass kein Reiskorn an die kostbaren Saure-Sahne gelangt, der legt auf die dünne Reis-Schicht am Boden der Keksdose ein Stück Küchenpapier oder ein Tuch.

Diese Kekse habe ich auch schon mit Orangen und Kardamom gebacken, sie sind mindestens genauso frisch! Und in der Winterzeit eignen ich diese Kekse wunderbar, um sie mit Kakao und Zimt zu backen.

Was meint ihr – sind diese Kekse nicht wirklich zauberhaft? Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken!

Alles Liebe
miho

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Veröffentlicht von Michaela Hoechst-Lühr

Seit Februar 2013 schreibe ich meinen Foodblog herzelieb. Herzhafte Gerichte und süße Leckereien sind hier zu finden. Es lohnt sich also vorbeizuschauen. Foodblogger | Foodblog | Imkerin | Heilpraktikerin | Ernährungsberaterin

4 Kommentare

  1. hmmm, die sehen so gut aus und klingen einfach nur perfekt! Die kommen auf jeden Fall auf die immer länger werdende Nachbackliste :-)

    Ganz liebe Grüße,
    Marsha

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